Kostenloser CRO-Check für Online-Shops
Mehr Käufer aus demselben Traffic.
Du zahlst für jeden Besucher. Ich zeige dir, an welchen Stellen deines Shops sie wieder gehen und was du änderst, damit mehr von ihnen kaufen.
Was alles in Conversion-Optimierung steckt.
Conversion-Optimierung beginnt mit der Frage, warum Besucher nicht kaufen. Dann wird die Seite gezielt verbessert, und ein Test zeigt, ob es wirkt.
Verstehen
Wo und warum Besucher aussteigen.
Funnel-Analyse
In den Daten sehen, an welcher Stelle im Kaufweg die meisten gehen.
Session Recordings und Heatmaps
Echten Besuchern zuschauen: wo sie zögern, suchen oder ins Leere klicken.
User Research
Umfragen, Interviews und Usability-Tests erklären, was Zahlen nicht zeigen.
Conversion-Blocker und -Treiber
Was hält vom Kauf ab, und was gibt am Ende den Ausschlag?
Verbessern
Die Seite so bauen, dass Kaufen leicht fällt.
Erwartung treffen
Die Seite hält, was Anzeige oder Suchergebnis versprochen haben.
Klare UX/UI
Weniger Nachdenken, weniger Klicks und ein Checkout ohne Überraschungen.
Trust
Bewertungen, Siegel, Zahlungsarten, Versand und Rückgabe auf einen Blick.
Emotionale Ansprache
Bilder und Sprache, die den Nutzen spürbar machen.
Mobile und Ladezeit
Die meisten kommen übers Handy. Die Seite muss schnell da sein und mit dem Daumen funktionieren.
Belegen
Sicher sein, dass eine Änderung wirkt.
Hypothesen
Jede Änderung beginnt mit einer Begründung aus Daten, nicht mit Geschmack.
A/B-Tests
Alt gegen neu, mit echtem Traffic und sauberer statistischer Signifikanz.
Priorisierung nach ICE
Wirkung, Sicherheit und Aufwand entscheiden, was zuerst kommt.
Learnings festhalten
Auch verlorene Tests zeigen, was deine Kunden antreibt.
Damit messe und teste ich
So lese ich eine Produktseite.
Ich bewerte jede Seite nach dem LIFT-Modell: Wie klar ist das Wertversprechen, was verunsichert, was lenkt vom Kauf ab. Die Bedienung prüfe ich gegen die zehn Usability-Heuristiken von Jakob Nielsen.
AWertversprechen
Warum hier kaufen und nicht beim Marktplatz? Steht nirgends über dem Falz.
BUnsicherheit
Versandkosten und Lieferzeit tauchen erst im Warenkorb auf.
CKlarheit
Der Button ist eindeutig. Das bleibt so.
DAblenkung
Newsletter-Pop-up nach drei Sekunden, noch bevor jemand scrollt.
- A
Wertversprechen: Warum hier kaufen und nicht beim Marktplatz? Steht nirgends über dem Falz.
- B
Unsicherheit: Versandkosten und Lieferzeit tauchen erst im Warenkorb auf.
- C
Klarheit: Der Button ist eindeutig. Das bleibt so.
- D
Ablenkung: Newsletter-Pop-up nach drei Sekunden, noch bevor jemand scrollt.
Jede Seite hat eine Aufgabe im Kaufweg.
Ich sehe mir die Seite nicht isoliert an, sondern danach, was sie an ihrer Stelle leisten muss. Am meisten geht am Ende verloren, wenn jemand schon kaufen wollte.
Startseite
Versteht man in fünf Sekunden, was es hier gibt und für wen?
Kategorie
Findet man das passende Produkt, ohne zu suchen?
Produkt
Glaubt man, dass es das richtige ist, und weiß man, was es kostet?
Warenkorb
Kommt eine Überraschung, die den Kauf kippt?
Checkout
Wird es zum Formular-Marathon?
70%
der Warenkörbe werden nicht gekauft.
Baymard Institute, Durchschnitt aus 50 Studien, Stand 09/2025
39%
der Käufer, die einen Checkout abgebrochen haben, nennen Zusatzkosten wie Versand als Grund.
Baymard Institute, Umfrage unter US-Onlinekäufern, 2025
35%
mehr Conversion sind im Schnitt allein durch besseres Checkout-Design möglich.
Baymard Institute, Checkout-Usability-Studien mit großen Shops
Nach 30 Minuten weißt du, was zu tun ist.
Danach hast du alles noch einmal kurz schriftlich, zum Umsetzen oder Weitergeben.
Die Stellen.
Zum Beispiel: Die Versandkosten tauchen erst im Warenkorb auf. Du bekommst drei bis fünf solcher Stellen, keine Liste mit 50.
Die Reihenfolge.
Erst die Versandkosten an den Preis, dann die Größenauswahl, das Pop-up zum Schluss. Was schnell geht und viel bringt, kommt zuerst.
Die Begründung.
Späte Versandkosten verunsichern, und Unsicherheit kostet Käufe. Zu jeder Änderung kennst du das Prinzip dahinter.
Die Testidee.
Lieferzeit direkt am Preis gegen die bisherige Seite, als A/B-Test. Größere Umbauten entscheidest du mit Daten statt aus dem Bauch.

Den Check mache ich selbst.
Ich bin Dominik Burkart. Conversion-Optimierung ist mein Ursprung: In einer der großen Digitalagenturen im DACH-Raum habe ich Websites für WWF und mobile.de optimiert, bei einem Schweizer Marktplatz der Scout24-Gruppe die Conversion-Optimierung aufgebaut.
Beim Schweizer Marktführer für Kontaktlinsen habe ich danach das Marketing operativ umgesetzt. Ich kenne also auch die Seite, die Empfehlungen umsetzen muss.
Gute Fragen.
Warum ist der Check kostenlos?
Weil 30 Minuten reichen, um zu zeigen, wie ich arbeite. Danach setzt du selbst um oder holst mich dazu. In beiden Fällen hast du einen Plan, den du vorher nicht hattest.
Was kann man in 30 Minuten schon sehen?
Mehr, als die meisten erwarten. Ob die Seite hält, was die Anzeige verspricht, ob man auf dem Handy mit dem Daumen durchkommt, wann die Versandkosten auftauchen und wie schnell alles lädt: Das sieht man von außen. Wie viele Besucher an welcher Stelle aussteigen, zeigen erst deine Daten. Das ist der nächste Schritt.
Brauchst du Zugang zu Shop oder Analytics?
Nein. Für den Check reicht die URL. Ich sehe die Seite so, wie deine Kunden sie sehen. Zugänge brauche ich erst, wenn wir mit Daten arbeiten, also für Funnel-Analyse, Recordings oder A/B-Tests.
Warum nicht einfach Best Practices umsetzen?
Weil eine Best Practice aus einem anderen Shop kommt, mit anderen Kunden. Ein Siegel neben dem Button hilft dem einen Shop und ist beim nächsten egal. Deshalb begründe ich jede Empfehlung mit dem, was ich auf deiner Seite sehe. Größere Änderungen testest du, bevor du sie fest einbaust.
Ab wann lohnen sich A/B-Tests?
Sobald genug Bestellungen zusammenkommen, dass ein Ergebnis kein Zufall ist. Bei wenig Traffic setzt du klare Verbesserungen direkt um und testest nur die großen Fragen. Wo dein Shop steht, klären wir im Call.
Ist das ein Verkaufsgespräch?
Nein. Die 30 Minuten gehören deinem Shop. Ein Angebot bekommst du nur, wenn du danach fragst.
Funktioniert das mit meinem Shopsystem?
Ja. Shopify, Shopware, WooCommerce oder eine eigene Lösung: Ich bewerte, was im Browser ankommt. Dazu sage ich dir, was du im System selbst ändern kannst und wofür du einen Entwickler brauchst.
Welche Seite schauen wir uns an?
Startseite, Kategorie oder Produkt. Ich bereite mich vor, und wir gehen die Punkte in 30 Minuten durch.